24-jähriger Bochumer verletzt

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POLIZEI BOCHUM

POL-BO: Hinterlistiger Überfall am Bochumer Hauptbahnhof – 24-jähriger Bochumer verletzt – Zeugen gesucht!

Bochum (ots) – Noch unbekannte Täter überfielen am 12. August, gegen 3.30 Uhr, hinterlistig einen 24-jährigen Bochumer.

Dieser befand sich vorher mit Freunden in einer Diskothek an der Bochumer Vikoriastraße. Nachdem es dort zu einer Streiterei mit anderen Gästen gekommen war, verließ er mit seinen Freuden die Gaststätte in Richtung Bochumer Hauptbahnhof.

Als der 24-Jährige die Universitätsstraße am Bahnhof überquerte, näherten sich zwei noch unbekannte Täter und schlugen mehrfach massiv auf den jungen Bochumer ein. Schließlich schubsten sie ihn derart heftig nach vorne, dass er zu Boden fiel und entfernten sich auf der Universitätsstraße in Richtung Süden (Ferdinandstraße).

Die sofortige Fahndung führte noch nicht zum Ergreifen der brutalen Schläger.

Der Bochumer wurde einem Krankenhaus zum stationären Verbleib zugeführt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer: 0234/909-4525 oder außerhalb der Bürodienstzeit: 0234/909-4441 (Kriminalwache).

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum / Pressestelle
Thomas Kaster
Telefon: 0234 909 1025
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://www.polizei.nrw.de/bochum/

Original-Content von: Polizei Bochum, übermittelt durch news aktuell

DÜSSELDORF/BOCHUM, 15.08.2017. In der Nacht vom 11. zum 12. August wurde ein junges Mitglied der Alternative für Deutschland (AfD) sowie der Jungen Alternative (JA) am Bochumer Hauptbahnhof Opfer brutaler linker Gewalt. Gegen 3:30 Uhr schlugen bislang unbekannte Täter aus dem Hinterhalt mehrfach massiv auf ihn ein. Der 24-jährige Student erlitt schwere Brüche im Gesicht und muss noch heute um sein Augenlicht fürchten. Dem Überfall ging ein wohl politisch motivierter Streit in einer nahegelegenen Diskothek voraus. Die Täter, die dem linksextremen Spektrum zugerechnet werden, entfernten sich auf der Universitätsstraße in südlicher Richtung (Ferdinandstraße). Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise unter 0234/909-4525.

Die JA NRW ruft zusammen mit der Alternativen Hilfe e.V. zu einer Solidaritäts-Spende für den jungen Bochumer auf. Die Einnahmen kommen direkt dem Opfer zu Gute. Frank Spickermann von der Alternativen Hilfe erklärt: „Das Ausmaß linker Gewalt erreicht eine neue Dimension. Hier wurde ganz klar der Tod des politischen Gegners in Kauf genommen. Dies ist ein Angriff auf Demokratie und Pluralismus.“ Carlo Clemens, Landesvorsitzender der JA NRW, ergänzt: „Nicht erst seit den bürgerkriegsartigen Krawallen in Hamburg im Rahmen des G20-Gipfels, in denen über 600 Polizisten teils schwer verletzt wurden, ist eine zunehmende Radikalisierung der linken Szene zu beobachten. Gewalttaten wie diese sind die unmittelbare Folge geistiger Brandstiftung und permanenter Verharmlosung linksextremer Agitation. Wir müssen endlich auch direkte oder indirekte Förderungen der linken Szene durch Steuergelder kritisch prüfen. Der antitotalitäre Grundkonsens darf nicht von innen ausgehöhlt werden.“

Die Alternative Hilfe ist ein unabhängiger Verein, der schnelle und unkomplizierte Hilfe für Opfer politisch motivierter Straftaten leistet. Die JA ist die offizielle Jugendorganisation der AfD in Nordrhein-Westfalen.

Spenden Sie zweckgebunden und helfen Sie dem Opfer!

Spendenkonto:
bei der Postbank Hamburg
Kontoinhaber: Alternative Hilfe e.V.
Zweck: Gemeinsam statt einsam
Konto : IBAN DE38 4401 0046 0328 2644 63 BIC PBNKDEFF

Bei Bedarf erhalten Sie von dem Alternativen Hilfe e.V. eine Spendenbescheinigung.

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