Landesweite Razzia gegen Linksextremisten

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In den frühen Morgenstunden hat eine bundesweite Razzia gegen Linksextremisten stattgefunden. Sie sollen an den Gewaltexzessen beim G20-Gipfel in Hamburg beteiligt gewesen sein.

Linker Terror, der sich auch gegen die AfD richten kann (Foto: JouWatch)

Die Polizei durchsuchte mehr als 20 Wohnungen von Verdächtigen in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und weiteren Bundesländern und beschlagnahmte Mobiltelefone, Computer, andere Datenträger und Unterlagen.

Zu den jetzigen Durchsuchungen bei 21 unter Tatverdacht stehenden linksextremistischen Männern und Frauen führten Ermittlungen der Soko „Schwarzer Block“ des Hamburger Landeskriminalamtes. Die 180-köpfige Soko führt mehr als 300 Verfahren gegen namentlich bekannte gewalttätige Linksextremisten durch.

Bei den G20-Ausschreitungen im Juli hatte es hunderte Verletzte, darunter viele Polizeibeamte und einen Sachschaden in Höhe von 12 Millionen Euro gegeben. (MS)

Dazu gibt es bereits einen Kommentar von Enrico Komning (MdB, AfD):

Die Sonderkommission „Schwarzer Block“ durchsucht seit dem frühen Morgen Objekte der linksextremen Szene in sechs Bundesländern. Hintergrund sollen die Ereignisse des zurückliegenden G20 Gipfels sein. Zentrale Treffpunkte der Randalierer, wie die „Rote Flora“ in Hamburg sind von der Aktion nicht betroffen. Dazu der AfD-Bundestagsabgeordnete Enrico Komning:

 

 

 

„Es drängt sich der Eindruck auf, dass es sich wieder einmal um eine für die Medien groß inszenierte Scheinaktion der Bundesregierung handelt. Solange nicht die Planungszentren der Antifa sowie die Geldgeber und politischen Verantwortlichen dieser offenen und brutalen Kriminalität zur Rechenschaft gezogen werden und so die Bürger weiter in Angst vor Zerstörung ihrer, Schaufensterscheiben und Innenstädte leben müssen,  bleiben solche Razzien bloße Spiegelfechterei. Das zeigt erneut, dass eine ernsthafte Bekämpfung des Linksextremismus in Deutschland nicht gewollt ist und diese Schwerstkriminellen unter dem Schutz des Staates weiter tun können, was sie wollen.“

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