Die ZES soll eine anerkannte gemeinnützige Sammelstelle sein, welche keine anderen Themen (Migration, Eurokrise, etc.) berührt, ausschließlich die Massivität der politisch motivierten Fälle dokumentiert bzw. statistisch auswertet, archiviert und veröffentlicht.

Es soll ein Werkzeug für Multiplikatoren geschaffen werden, um mittelfristig Druck auf die etablierte Politik aufbauen zu können.

Ziel ist, dass diese Vorgänge auch vom Establishment nicht mehr totgeschwiegen oder negiert werden können, eine Rückkehr zum strikt antitotalitären Konsens wäre das erklärte Ziel. Auch schreckt man damit eventuelle Nachahmer ab, da diese wissen, ihre Taten bleiben „auf ewig“ dokumentiert.

 

Die Darstellung der Fälle muss nach filterbaren Kategorien erfolgen:

  • Gewalttaten,
  • Sachbeschädigungen,
  • Nötigungen,
  • Diffamierungen,
  • Brandanschläge,
  • Graffitianschläge,
  • Vandalismus,
  • Vernichtung von Wahlkampfmaterialien,
  • Drohungen,
  • Diskriminierungen,
  • gesellschaftlich/berufliche Zerstörungen,
  • gesellschaftliche Ausgrenzungen,
  • systematische Diskursverweigerungen,
  • Zusammenarbeit mit Linksradikalen, usw.

 

Ebenso werden bedenkliche Entwicklungen zum Abbau des Rechtsstaates dokumentiert.

Die Darstellung der Fälle muss chronologisch gegliedert sein und in streng rechtsstaatlich-liberalen Duktus gehalten werden („sine ira et studio“).
Nicht aufgeführt werden unfaire Berichterstattung, typische Politikerpolemik, friedliche Gegendemonstrationen demokratisch-gewaltfreier Kräfte, usw.

Wenn ein Gastwirt aus seinem freien Willen bestimmte Gäste nicht bewirten will, so ist dies sein gutes Recht.

Tut er es aber aus Angst vor Repression und Gewalt, hervorgerufen durch Nötigung und Bedrohung durch Vasallen des Linksparteien Konglomerats, so erodieren Rechtsstaat und Demokratie.

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